Er erstreckt sich über eine Fläche von 20 Hektar, auf der 2500 Pflanzen verschiedener Sorten präsent sind: Leccino, Frantoio, Moraiolo und Pendolino, die schon immer zum genetischen Erbgut der Region Toskana gehören.

Das Pflanzmuster, d.h. der Abstand der Pflanzen untereinander, ist absichtlich recht weitmaschig, da dadurch die Besonnung und die Belüftung, die beide für die Befruchtung notwendig sind (anemophil), und für die Nichtbildung von Krankheiten, die für engmaschige Olivenhaine typisch sind. Die Kultur basiert auf dem Konzept der Nachhaltigkeit bzw. der Beobachtung des natürlichen Gleichgewichts zwischen Boden und Pflanze, sodass auf diese Weise die Fruchtbarkeit des Bodens nicht abnimmt, wie es in den intensiven Olivenhainen geschieht.

Auch die Wahl einer vollständigen Begrünung geschieht mit dem Ziel einer natürlichen Rückführung der organischen Substanzen und um ein fruchtbares Substrat, das reich an Humus ist, zu schaffen, wo der unbearbeitete Boden nicht zusätzlich vom Kontakt mit ultravioletten Sonnenstrahlen ausgelaugt wird. Diese agronomische Technik begünstigt darüberhinaus die Bildung und die Instandhaltung von Biomassen, die unerlässlich für reichhaltige Fruchtbarkeit des Bodens sind.

Die Eingriffe mittels Beschneidung sind dosiert und nicht zu groß, um den Lymphfluss der Pflanze nicht durcheinander zu bringen, sondern darauf ausgerichtet eine konstante Produktivität, besonders auch vom qualitativen Standpunkt aus gesehen, zu gewährleisten.

Pruning is moderate and non-invasive, in order not to upset the lymphatic flow of the plant, but aimed at achieving a constant production especially from a qualitative point of view.